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Erschöpft, gestresst und die Kinder machen, was sie wollen?
So erging es unserer Autorin Katharina Grams ebenfalls. Als Mama in Elternzeit sucht auch sie oft im Alltag nach einer kleinen Pause, um ihre Geduld zurück zu erlangen. Doch das ist manchmal leichter gesagt, als getan. Denn nicht immer lassen es die Kinder zu, dass man sich zurücklehnt und entspannt.
Dieses Buch wurde von einer Mama geschrieben, die, wie fast jede andere Mutter auf dieser Welt, jeden Tag um neue Ausdauer, Geduld und Achtsamkeit ringt.
Dabei hat sie ihren Humor nicht eingebüßt und viele Möglichkeiten ausprobiert, selbst im Alltag zur Ruhe zu kommen. Diese Erfahrungen gibt sie nun wider.
Das Buch wurde zudem liebevoll illustriert, so dass es auch als kleines „Mitbringsel“ für gestresste Eltern gut ankommt.
Man lernt die Zeit mit seinen Kindern zu schätzten. Jeder von uns liebt seine Kinder von Herzen und verbringt gerne Zeit mit ihnen, doch wenn man sich nie eine Pause gönnt, sieht man, wie man so schön sagt, vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Deswegen braucht man auch wegen dieser Auszeiten kein schlechtes Gewissen zu haben. Denn das bedeutet keinesfalls, dass wir unseren Nachwuchs nicht lieben, sondern im Gegenteil, weil wir sie lieben, sollten wir uns auch Erholung gönnen. Man kann sich sonst oft nicht mehr in dem Maß an den Kindern erfreuen, wie man es gerne würde.
„Mutter schmeißt Stuhl aus dem dritten Stock“
– klingt nach der Überschrift einer Boulevard Zeitung. Während noch ältere Menschen mit der Zeitung in der Hand darüber nur den Kopf schütteln und an die guten alten Zeiten zurück denken, gehen online schon die ersten heißen Diskussionen los.
Solange sich selbsternannte Psychologen darüber streiten, an welcher psychischen Erkrankung diese Mutter leidet, spielen sich andere als Familientherapeuten auf und führen Debatten über den Familienzustand und das Wohl der Kinder. Mütter regen sich auf und meinen, dass das nun wirklich eine sehr schlechte Vorbildfunktion für die Kinder ist und sind sich in diesem Moment nicht bewusst, wie nahe sie selber schon so einem Zustand waren.
Doch wie kam es dazu? Wenn man diese „kopflose“ Mutter darauf ansprechen würde, hätte sie bestimmt erst einmal tief Luft geholt. Ja, wie kommt man zu so einem Akt?
Der Morgen fing eigentlich gut an – die ersten 5 Minuten. Sie stand früher auf, um etwas Zeit für sich zu haben. Doch anscheinend hatte ihr zweijähriger Sohn die gleichen Absichten, dann kurze Zeit später war er auch schon aufgewacht. Na gut, dachte die Mutter. Kurz darauf war aber auch schon die vierjährige Tochter wach.
Um diese lange Erzählung zu kürzen: Zwischen dem Aufwachen und dem fliegenden Stuhl lagen: eine zerbrochene Tasse, fünf ausgekippte und zusammen gemischt Puzzle, eine angemalte Wand, eine nasse Hose, auf dem Boden verschmierte Butter. Und natürlich ein Stuhl, der vom wilden Toben schon mindestens fünf Mal mit viel Krach umgefallen ist. Die Versuche der Mutter, die wilde Bande zu bändigen, stießen nur auf Unverständnis und als dann noch die Nachbarin klingelte, um sich über den Lärm zu beschweren, und der Mutter dabei die Suppe, die sie kochte, davon lief, packte sie kurzerhand den Stuhl und warf ihn aus dem Fenster.
Klar ist hier eins: der Stuhl war nicht der Hauptauslöser dieser Tat. Nein, es waren die vielen kleinen Dinge davor. Der Stuhl war nur der berühmte letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.
Doch wer von uns kennt sie nicht, diese letzten Tropfen? Es sind Kleinigkeiten, etwas Umgeschüttetes, etwas Dreckiges, etwas zu Lautes. Das Fass unserer Geduld ist überfüllt und wir verlieren diese. Oder brechen zusammen. Wie sich das genau äußert ist ja nach Charakter und Situation unterschiedlich.
Doch leider sind die kleinen Missgeschicke Alltag und jeder von uns versteht, dass sie bei Kindern dazu gehören. Im Kopf ist uns klar, dass Kinder erst lernen müssen, wie man isst, trinkt und wie man die Toilette benutzt. Und wir sind uns einig, dass diese kleinen Unfälle eben passieren und dass sie sogar wichtige Erfahrungen sind. Auch das Toben gehört zum Kind sein dazu und wir freuen uns, dass die Kinder gesund sind und springen können. Doch warum passiert trotzdem dieser Kurzschluss in unserem Kopf? Rein logisch verstehen wir zwar, dass nichts wirklich schlimmes passiert ist, doch emotional können wir das in diesem Moment nicht verarbeiten. Aber woran liegt es? Kann man das Vorbeugen? Gibt es wirklich hilfreiche und vor allem praktische Tipps, die sich in einem Alltag mit Kleinkind umsetzten lassen?
Erst einmal mag es hilfreich sein, heraus zu finden, welchen Ursache unsere Reaktion auf diese Situation haben mag. Denn wie schon festgestellt, kann und soll und will man weder den Kindern das Kind sein verbieten, noch kann sich der Haushalt selber erledigen. Und wie man so schön sagt: Stress entsteht im Kopf. Deswegen wäre es ganz gut, in den Kopf einer Mutter zu schauen, um zu sehen, warum uns so manches Alltägliche überfordert. Man könnte sich auch als Mutter einmal selber hinsetzten und den Gründen auf die Schliche kommen. Doch parallel dazu werden die Kinder wahrscheinlich wieder ihren Spaß haben, ohne Rücksicht auf Möbel, Vasen und einander und die tiefsten Überlegungen werden womöglich durch Heulen unterbrochen werden.
Aber keine Sorge, hier findest du einige Menschentypen, mit denen du dich bestimmt identifizieren kannst. Natürlich wird nicht alles auf dich zu treffen, aber vielleicht erkennst du dich hier und dort wieder und kannst so herausfinden, was deine Gründe für diesen „Kurzschluss“ sind.
Achtung: Folgende Beschreibungen enthalten einen Hauch von Ironie und sollten nur unter der Verwendung von Humor gelesen werden!
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Erziehung ist nicht immer ganz einfach. Oder machen wir sie uns nur zu schwer?
Bianca Oster-Petry gibt in ihrem Buch Tipps und Tricks für den Alltag mit auf den Weg, damit auch wir das Eltern-Dasein entspannend „meistern“ können.
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Einschlafhilfe für Babys und Kinder – Einschlafen statt schreien Schlafen lernen – das müssen alle Babys.
Doch nicht jedes möchte von Anfang an alleine schlafen. Aber irgendwann naht die Zeit, in der es Abschied aus dem elterlichen Bett heißt.
Tränen, schlaflose Nächte und Verzweiflung sind nicht selten das Resultat, wenn es heißt: Baby schläft ab jetzt allein in seinem Bettchen.
Auch Bianca Oster-Petry hat diese Erfahrung machen müssen.
In ihrem neuen Ratgeber stellt sie dem Leser ihre Methode vor, wie sie es geschafft hat, dass ihr Sohn freiwillig in sein Kinderzimmer umgezogen ist – ganz ohne Geschrei, Tränen und Verzweiflung.
Erfahren Sie in diesem Ratgeber:
– alles über Nähe und Geborgenheit
– ein angeborenes Grundbedürfnis
– Warum einfach mal schreien lassen eine schlechte Idee ist
– Die ersten Monate
– Elternschlafzimmer oder Kinderzimmer? Wo schläft Ihr Kind am sichersten?
– alles über kleine Schritte, die zum großen Erfolg führen – Welche Grundlagen Sie schaffen sollten, damit Ihr Baby durchschläft
– Was ist liebevolle Schlafbegleitung – und wie funktioniert sie?
– Wie Sie es schaffen, dass Ihr kleiner Liebling allein einschläft
Obendrauf finden Sie in diesem Buch die Noten und Texte zu den schönsten Einschlafliedern.
– Abend wird es wieder
– Der Sandmann ist da
– Eia popeia, schlaf schnell, mein Kind
– Aber heidschi bum beidschi
– Ade nun zur guten Nacht!
– Der Mond ist aufgegangen
– Die Blümelein, sie schlafen
– Guten Abend, gut‘ Nacht
– Guter Mond
– Kindlein mein
– Leise, Peterle, leise
– O, wie wohl
– Schlaf, Herzenssohnchen
– Schlaf, Kindlein, schlaf
– Still, still, still
– Wer hat die schönsten Schäfchen
– Wiegenlied
– Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein (Wiegenlied)
– Laterne, Laterne
– Schlaf, mein kleines Mäuschen
– Abendsegen (Duett aus der Oper Hänsel und Gretel)
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Erziehen kann so einfach sein? Manchmal eben nicht! Und viele Eltern geraten regelmäßig an die Grenzen ihrer Belastbarkeit.
Da wird widersprochen, getrödelt, Unsinn gemacht – und dann soll man auch noch ruhig bleiben?
Leichter gesagt, als getan!
Wenn auch dein Kind dich regelmäßig in den Wahnsinn treibt und du am liebsten schreien möchtest – dann ist dieses Buch genau das Richtige für dich!
Bianca Oster-Petry ist selbst Mutter eines Kleinkindes und kennst diese Situation ausreichend.
Um auch dir zu helfen, hat sie ihre ganzen Erfahrungen in diesem Ratgeber zusammen gefasst.
Für ein liebevolles und respektvolles Miteinander zwischen Kind und Eltern!
Du lernst in dem Ratgeber „Erziehen ohne zu brüllen“:
… Welche Herausforderungen sich Dein Kind stellen muss
… Wie Du Dein Kind bei seiner Entwicklung unterstützen kannst
… Welche Arten von Regeln es gibt und warum sie so wirkungsvoll sind
… Grundlagen zum Vertrauensaufbau zum Kind
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… Vertrauen Trennungs-/Scheidungskindern
… Und vieles mehr!
Auf Kindle Reader, Tablet, PC, Mac und Smartphone lesbar.
Sichere dir noch heute das Buch und starte in einen neuen Abschnitt des Miteinanders zwischen dir und deinem Kind. Gib dem Unmut keine Chance mehr und stärke eure Elter-Kind-Beziehung. Ganz ohne zu brüllen oder zu schreien!
So lernen Babys alleine einzuschlafen. Mit Noten und Texten zu den 21 schönsten alten Schlafliedern
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Omas Life Hacks!
Kennen auch Sie diese Situationen? Ein Fleck geht nicht mehr aus der schönen neuen Bluse, Ameisen belagern Ihre Küche und das gute Silberbesteck benötigt dringend eine schicke Politur?
Nun ist guter Rat teuer – oder auch nicht! Denn bereits vor 100 Jahren haben sich unsere Großeltern mit eben jenen Dingen herumplagen müssen – und haben dabei sehr einfache, aber dafür effiziente Lösungswege gefunden. Und Sie können dies ebenfalls!
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Mit den besten 1000 Haushaltstipps von Oma bringen auch Sie Ihren Haushalt im Nu unter Kontrolle.
Erfahren Sie in diesem Buch
– Tipps und Tricks für die Küche
– Und jetzt: die Große Wäsche!
– Der Fleck muß weg!
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– Siebzehn Anwendungsarten von Salz.
– Unser Hund! Was viele Hundefreunde nicht wissen
– Unser Kaninchen! Was viele Kaninchenfreunde nicht wissen
– Unsere Hühner! Was viele Hühnerfreunde nicht wissen
– Rund ums andere Getier
– Nicht so umständlich! Küchengewichte und Maße.
– Einmache-Winke
– Welche Kräuter soll ich im Kleingarten ziehen?
– Nichts fortwerfen!
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– Der Sport hat das Wort.
– Welchen Tee nehme ich?
– 35 Kurzwinke
– Mutter und Kind.
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– Sagen Sie’s Ihrem Mann
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Wagen Sie den Schritt und nutzen Sie altbewährte Mittel aus längst vergangenen Tagen, schonen Sie dabei die Umwelt und Ihre eigenen Nerven.
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Ordnung für sie & ihn!
Die ultimativen Tipps und Tricks, um deine eigenen vier Wände in Ordnung zu halten.
Aufräumen und Ordnung halten ist so gar nicht deines? Du fühlst dich von deinem Haushalt schon regelrecht belästigt, weil er sich doch nicht von allein macht, so, wie es in einem bekannten Lied besungen wird?
Glaube mir: Dir geht es nicht allein so!
Aufräumen und Ordnung halten, ist eine Herausforderung, die Tag für Tag auf uns einrollt und der wir nur selten gewachsen sind.
Genau aus dem Grund hast du auch nach einem Buch wie diesem gesucht, das dir ein paar Tipps und Tricks verrät, nicht wahr?
Ich bin selbst Mutter und habe tagtäglich mit dem Chaos in meinem Heim zu kämpfen.
Doch mit ein paar kleinen Kniffen schaffe auch ich es, den Haushalt so ganz „nebenbei“ zu managen.
Und das kannst auch du!
Erfahre in meinem Ratgeber Folgendes:
– Für mehr Ordnung: kleine Schritte zum großen Glück
– Den Kreis schließen
– Handle zeitnah und effektiv
– Vermeide leere Hände und kombiniere geschickt
– Beherzige die 30-Sekunden-Regel
– Räume weg, was Du nicht täglich brauchst
– Weniger ist oft mehr
– Mehr Kram bedeutet mehr Arbeit
– Sich von alten Lasten befreien
– Anderen eine Freude machen
– Bedürfnisorientiert einkaufen, Konsumzwang vermeiden
– Einfach die Wohnung „sauber und ordentlich schummeln“
– Schummel-Tricks für Anfänger
– Noch mehr Tipps und Tricks für die perfekte Illusion
– Miniprojekte statt Aufräummarathon
– Weniger Fehler und Risiken für mehr Ordnung
– Hilfreiche Tipps und Hilfestellungen gegen das Familienchaos
– Das Aufräumen mit dem Putzen kombinieren
– Checkliste – Selbstkontrolle für das tägliche und regelmäßige Aufräumen
Nun SCHNAPP dir meinen Ratgeber noch HEUTE und lass den Schmutz und Haushalt nicht länger in deinen vier Wänden zu!
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